Das richtige Holz für deinen Kamin - Welches Brennholz ist geeignet?
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Das richtige Holz für deinen Kamin

Das richtige Holz für deinen Kamin

Welches Brennholz ist für deinen Kamin das richtige? Die verschiedenen Holzsorten eigenen sich unterschiedlich gut für das Heizen. Wir geben dir im Folgenden einen kurzen und knackigen Überblick über die wichtigsten qualitativen, wirtschaftlichen und ökologischen Unterschiede. Los gehts!

Buche – Das beliebteste Brennholz

Beginnen wir mit der beliebtesten Brennholzsorte, der Rotbuche. Sie wird von Kaminbesitzern am stärksten nachgefragt. Die Buche ist ein Hartholz und das bringt einen wesentlichen Vorteil mit sich: Harthölzer haben eine höhere Dichte und brennen langsamer und damit länger. Du muss also weniger häufig auflegen. Außerdem ist das Flammenbild ruhiger als bei anderen Hölzern. Die Buche lagert kein Harz ein, das reduziert zudem den Funkenflug und das Knacken beim Verbrennen.

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Die Buche ist mit ihren Eigenschaften ein ideales Brennholz. Der etwas höhere Preis von sortenreiner Buche relativiert sich durch langsameres brennen. Wegen der hohen Nachfrage solltest du aber darauf achten, dein Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft zu beziehen.

Eiche – Besser zum Heizen als zum Wohlfühlen

Das Holz der Eiche ist nochmal dichter und härter als das der Buche. Sie brennt deshalb schwerer an, dafür aber länger, Auch sie ist als Brennholz durchaus beliebt. Wir empfehlen sie dir allerdings eher zum Heizen in einer Zentralheizung als für deinen Kamin im Wohnzimmer. Eichenholz verbrennt mit einem stärkeren Funkenflug und verströmt dabei einen säuerlichen Geruch. Das liegt an der hohen Konzentration von Gerbstoffen im Holz. In unseren Wäldern macht die Eiche nur etwa 11% der Bäume aus. Sie wächst zudem recht langsam, was sie zu einem teuereren Holz macht.

Fichte – Strohfeuer im Kamin

Jeder vierte Baum im Wald ist eine Fichte. Sie wachsen sehr schnell, was sie zu vergleichsweise günstigem Brennholz macht. Allerdings ist die Fichte, wie alle Nadelhölzer, ein Weichholz. Sie fängt sehr leicht Feuer, brennt aber auch dementsprechend schnell ab – ein Strohfeuer eben. Das macht die Fichte zu einem sehr guten Anzündholz und zu einem eher schlechten Brennholz. Häufiges nachlegen macht den günstigen Preis wieder wett. Fichte brennt unruhig und hat einen starken Funkenflug, der von lauten Knacken begleitet wird. Häufig wird Fichte als günstiges Brennholz verkauft oder dem Holz beigemischt um die Herstellkosten zu drücken. Achte also auf sortenreines Brennholz oder benutze sie zum Anfeuern.